Ich habe meinen Akku erst im Winter online bekommen und nur nach Sonnenstand geladen bzw genutzt.
Gestern war der erste Tag, wo der Akku sich der 100% Grenze genähert hat. Seplos und Solis haben 98 % angezeigt und es wurde immernoch voll vom Solis in den Akku gepumpt. Zumindest nach der Grafik. Leider habe ich mich auf die Technik verlassen, bzw war gerade unterwegs wo dies passiert ist.
Zuhause hat der Solis 56,5 V angezeigt und das Seplos 54,5 V. Gemessen habe ich 55,5 V direkt am Ausgang des BMS. Die Zelle 1 war laut Seplos schon über 4V {green}:shocked:
Das BMS hat erst zugemacht als es endlich gemerkt hatte, daß die Spannungsdifferenz der Zellen zu hoch war. Ich hatte das Gefühl, das sich das BMS aufgehängt hat und deswegen nichts runtergeregelt wurde. Die Zelle 1 hat sich seitlich aufgewölbt, ist aber zu den anderen Zellen nicht weiter abweichend.
Ich habe die History Daten des Seplos gesichert. Da kommt es auch zu seltsamen Zeitangaben - werde ich nachher nochmal raussuchen. Die Werte im Seplos sind alle "normal" eingestellt und es hätte schon weit vorher regeln müssen.
Heute habe ich dies direkt überwacht und wollte nur bis 90% laden und habe den Wert im AkkuMenü () des Solis auf 90% gesenkt (stand vorher auf 95%). Vom Solis aus wurde auch heute überhaupt nichts abgeregelt. {green}:formalsmile:
Mir fehlen hier irgendwie noch ein paar Grundlegende Infos, wie es dazu kommen konnte und wie die Anlage überhaupt funktioniert/aufgebaut ist.
Kommuniziert das Seplos mit dem Solis? Wenn ja, über welche Schnittstelle?
Welche maximale Ladeschlussspannung ist im Solis eingestellt? Bis wo willst Du überhaupt laden? Wird die Ladeschlussspannung vom Seplos vorgegeben?
Wie sahen die Zellspannungen der anderen Zellen aus? War es also so, dass nur eine Zelle nicht ordentlich gebalanct war und deswegen so nach vorne gelaufen ist?
Gibt das Seplos den maximalen Ladestrom vor? Oder ist das im Solis konfiguriert?
Stammt der Auszug aus dem Log direkt aus dem Seplos? Oder aus einem Log eines Tools dass das Seplos abfragt?
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wäre da keine Kommunikation zwischen Solis und Seplos. Im Solis ist eine relativ hohe Ladeschlussspannung vorgegeben, die dann bei Drift der Zellen dazu führt, dass eine Zelle ordentlich überschießen kann. Der Balancer des Seplos ist ja nicht in der Lage wirklich zu balancen, weshalb die Zelle da ungebremst in die Höhe geschossen ist.
Die Ladung abschalten ist ja nicht unbedingt notwendig. Wenn man die Ladeschlussspannung bei z.B. 55,2V setzt und die Zellen sauber gebalanct sind, wird da nichts passieren. Der Akku ist dann halt irgendwann voll, geht in die Absorption und der Ladestrom sinkt automatisch, weil nichts mehr rein geht... Das BMS sollte da ja nur eingreifen, wenn so ein hoher Zellendrift eintritt oder eine Zelle in die Überspannung geht.
Ansonsten für Nutzer der Seplos-BMS sicher interessant, der Andy von der Offgrid-Garage hat auf Youtube die letzten Tage mal sehr interessante Videos zum Seplos gemacht. Da werden die Einstellungen und die Kommunikation in Richtung WR (da zwar ein MP, aber sollte wohl aufgrund des Protokolls auch bei anderen so sein) ausführlich erklärt. Nach den Videos war ich persönlich auch noch sicherer, dass ich kein Seplos haben möchte...
Also die anderen Zellen waren bei 3,35 V. Davor lagen die Zellen bei 3-6 mV Differenz. Es ist ein separater Balancer verbaut (bis 5A). Geladen wurde nur bis zu 25A. Ich habe bisher auch nur 2,7 KW Solar angeschlossen. Der Ladestrom wurde ja auch noch vernünftig protolliert. Ich gehe von aus, dass die Zelle 1 immer weiter geladen wurde, obwohl die 100% SOC schon erreicht waren, da sie wahrscheinlich den kleinsten Innenwiderstand hatte. Beim Balancen hatte sie meisten die höchste Spannung (vor dem "Crash" bei Zelldiff von 3-6mV). Das Seplos hatte aber wohl eine Rechenschwäche und konnte nicht mehr bis 100 zählen/rennen.
Im Solis sind Dis/Charge max 100A eingetragen. Im Seplos ist es (noch) auf 200A eingestellt. Die Daten werden über RS485 und einen ESP8266 (Grafik) ausgewertet. Die Tabelle stammt aus dem Seplos. Das Seplos ist per CAN mit dem Solis verbunden. Wird auch mit "CAN OK" bestätigt. Im Solis hatte ich SOC max von 95 % eingestellt. Hat aber nichts gebracht.
Im Seplos waren 56V total high pressure eingetragen. Im Solis wurden da sogar 56,8V angezeigt, obwohl auch nur 56,5 V max eingetragen waren. Habe ich jetzt auf 54,5V im Seplos geändert, um beim nächsten Sonnentag nochmal die Reaktion überprüfen zu können.
Ich war auch der Meinung, daß alles vernünftig ablaufen würde. Wenn er aber eine halbe Stunde auf einem SOC von 98,2 stecken bleibt und immernoch lädt, zumindest nach den Seplos-Daten, paßt da irgendwas absolut nicht. Bei einer durchgehenden Ladekurve wäre ja alles schickt (0-100) - solange es nicht hängen bleibt.
Ich habe dies heute per Mail an Seplos geschickt. Mal sehen.
Das Video von Andy werde ich mir nochmal reinziehen. Welches BMS läuft bei Dir?
Ich nutze ein JKBMS mit dem SerialBattery Treiber. Bislang stabil, zumindest nachdem ich den USB/TTL-Adapter gegen etwas hochwertiges getauscht habe. Da kann gerne mal was im argen liegen. Davor hatte ich auch mal Aussetzer in der Kommunikation in Richtung WR, aber das BMS lief weiter.
Vielleicht noch mal ein paar Grundlagen. Bei 3,35V hat man (so gut wie) keinen Zellendrift. Wenn Du auf dieser Spannung bislang gebalanced hast, ist es kein Wunder, dass eine Zelle so weit abgehauen ist!!! Wirklich erkennen kann man den Drift erst ab 3,45V. Und ab da macht es auch erst wirklich Sinn zu balancen. Ansonsten zieht man sich die Zellen eher wieder auseinander als dass man die angleicht. Der separate Balancer ist immer aktiv? Oder erst ab einer bestimmten Zellspannung? Wenn immer, ist das auch schon eine Fehlerquelle.
Ich hatte das hier in einem anderen Thread schon mal erklärt. Die Ladestrombegrenzung am SOC festzumachen halte ich eh für keine gute Idee. Insbesondere, wenn man wie Du nicht immer voll lädt. Die Berechnung aller BMS gehen nach mehreren Zyklen einfach massiv auseinander und liegen zum Teil Meilenweit daneben. Auch bei meinem JK ist nach ein paar kleineren Zyklen, in denen der Akku nicht voll wird, die SOC-Berechnung völlig daneben.
Wurde denn der Akku mal initial gebalanced? Also wirklich voll gemacht, bis alle Zellen mindestens 3,45V haben und sich alle auf Niveau von +- 0,003V eingependelt haben? Wenn nicht, wird das die Ursache sein, weshalb eine Zelle so weit abgehauen ist.
Der Umstand, dass das BMS hier nicht eingegriffen hat ist natürlich bemerkenswert Sche...e. Das sollte die letzte Linie gegen solche Fehler sein. Am WR liegt es nicht. Der lädt mit der Ladeschlussspannung und gut. Wenn Akku voll wird der Strom eh durch den Akku begrenzt und er sinkt automatisch. Problematisch ist es nur, wenn die Zellen nicht ausgeglichen sind und deshalb 15 Stück bei 3,35V liegen und eine dann massiv nach oben ausbricht....
Habe mir gerade noch mal Deine Nachricht durchgelesen. Für Dein Verständnis in Zukunft:
Das ist so nicht korrekt. Der WR lädt mit der maximalen Spannung die Du eingestellt hast. Die Spannung ergibt sich dann natürlich auch aus den Einzelspannungen der Zellen. Wenn 15 niedrig sind kann eine sehr hoch gehen, und die eingestellte Ladespannung ist immer noch korrekt und nicht zu hoch. Ein Akku wird nicht überladen durch zu lange Laden, sondern eher durch zu hohe Spannung. Der WSR könnte den ganzen Tag mit 56,8V laden, ohne das es dem Akku etwas aus macht. Wenn er voll ist, wird der Strom eh automatisch durch den Akku begrenzt, weil er ja voll ist. Dadurch dass die Spannung begrenzt ist kann er nicht voller als voll werden. Das gilt natürlich nur, wenn alle Zellspannungen identisch sind... Hier war aber sehr wahrscheinlich eine Zelle deutlich voller, als der Ladevorgang begonnen wurde. Also war sie als erste im Spannungsniveau oben angekommen. Da aber die Spannung des WR hoch genug eingestellt war, konnte die eine Zelle immer weiter ansteigen, bis zu dem ungesunden Punkt...
Der WR lädt nicht EINE Zelle. Und auch der geringere Innenwiderstand kann dazu nicht die Ursache sein, außer die Zelle war massiv vorgeschädigt und der Akku schon lange Zeit ohne Pflege in Betrieb.
Das hatte ich auch gehofft, daß der Akku abregelt, wenn voll.
Ich dachte nach dem Grundsatz "der Strom nimmt immer den ohmisch einfachsten Wert" würde es auch beim Laden ablaufen. Aber ich denke die Zelle 1 hat eine Macke, die durch den Hänger vom BMS erst richtig hochgekocht ist. Heute ist es sonnig und die Zelle 1 zeigt im Vergleich zu den anderen die höchste Fluktuation. Beim Laden die höhere und beim Entladen tiefere Spannung als die anderen. Mist - Da fängt der Sommer ja super an - endlich Sonne und dann einen angeschlagenen Akku.
Die waren anfangs alle gebalanced. Der externe Balancer läuft immer. Er hat die Zelle 1 während der letzten trüben Tage auch wieder von 19mV auf 3mV Differenz gebalanced.
Ich werde dass jetzt alles weiter beobachten und schauen wo ich eine neue Zelle herbekomme.
Das ist aber nicht so wirklich optimal... Der Balancer sollte nur laufen, wenn die Zellen in einem Bereich sind, wo es überhaupt möglich ist die Zellen tatsächlich zu balancen. Im normalen Spannungsbereich sind die Zellen alle so nah beieinander, dass die Zellen im Ladestand deutlich im zweistelligen Prozentbereich abweichen können ohne das die Spannung sich verändert! Wenn dann noch der Balancer läuft zieht er die Zellen wahrscheinlich einfach nur weiter auseinander!
Gestern war’s wieder sonnig und der Akku hat bis 98,2 % geladen. Dann war Schluss. Zu früh gefreut - plötzlich fing er wieder an zu laden und meine Zelle 1 ging wieder ab. SOC blieb die ganze Zeit auf 98,2 stehen. Die anderen Zellen waren bei ca 3,4 V und Zelle 1 stieg ….100 .. 150 mV immer höher. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als im Seplos overvoltage Protection (Pinkt 4) auf 3,5 Volt gesetzt. Dann war zumindest eine wirksame Grenze gesetzt. Oder reduziere ich den Zelldriftalarm von 500 auf 150mV damit die Zelle1 nicht weiter geschädigt wird, bis ich dafür eine Lösung/ Ersatz habe?
Wenn die Zellen unterschiedlich voll sind, dann geht halt eine Zelle nach oben.
Im Normalfall reduziert der WR den Ladestrom weil das BMS den CCL reduziert, somit sollte es erst garnicht zum trennen duchs BMS kommen.
Trennung durchs BMS ist die Notbremse wenn CCL versagt.
Aber wenn selbst die Trennung durchs BMS nicht zuverlässig funktioniert, weil sich das BMS gelegentlich aufhängt, dann solltest du dir gedanken machen.
Du kannst doch nicht immer vorm BMS sitzen und eingreifen.
Lasst uns bitte mal einen Schritt zurück machen - ich bin aus leidiger Erfahrung nicht der größte Seplos-Fan, aber hier gibt es m.E. ein paar Ungereimtheiten:
Diese Differenzen finde ich sehr spannend - wie lang ist die Kabelstrecke zwischen Seplos und Solis? Sind alle Verbindungen mit Drehmoment angezogen, und am BMS entsprechend Seplos' Angaben? (siehe auch httpx://www.youtube.com/watch?v=z-w3F7GhYJE)
Woraus begründet sich dieses Gefühl? Wenn ich mir deinen Screenshot vom Seplos-internen Monitoring ansehe, dann loggt es zunächst in regelmäßigen 30m-Abständen. Als Zelle 1 "hochgeht", unterbricht es diesen Zyklus (-4m) und loggt regelmäßig. Zudem wird dort anscheinend auch "Monomer overvoltage (...)" angezeigt, also hat das BMS anscheinend sowohl die Differenz, als auch die absolute Spannungserhöhung gemessen.
Die Sprünge und Differenzen über die gemessenen Zellen sind trotzdem relativ hoch - auch hier: sind die Muttern mit Drehmoment angezogen? Benutzt du übrigens das Seplos-Gehäuse und die beigelegten Kabel oder etwas anderes? Sind die Verbindungen bei dir selbst gemacht? Kannst du uns ein Foto davon zeigen?
Welchen Balancer benutzt du? Hast du Logging davon? Hat der Balancer in der fraglichen Zeit in Z1 hineingebalancet? Laut Seplos-Daten ist Z1 die mit der niedrigsten Spannung, bevor sie "hochgeht".
Hast du die Spannungen zwischendurch und im Fehlerfall an der Zelle direkt gemessen und mit den "offiziellen" Werten verglichen?
Die Zeitangaben/-verschiebung wird wahrscheinlich mit Zeitzone zu tun haben, erscheint mir jetzt erstmal nicht als Fehler.
Auch in deinem Grafana-Link steigt die Zellspannung von Zelle 1 in einem wahnsinnigen Sprung - die werden ja via RS485 erhoben, passiert das via Bluetooth? Falls ja, gab es vor dem Sprung fehlende Daten? Ich hatte in 280Ah Pack abgefackelt - Stell dein Batterie/Powerwall/PV Projekt vor - Akkudoktor Forum schon einmal nach einer anderen Darstellung (als "Time Series") gefragt, damit man den Verlauf mit höherer Auflösung als den Seplos-Daten sehen kann. Hast du das in der Zwischenzeit erstellen können?
Das ist normal, solange das System noch nicht "kalibriert" ist - das ist es m.W.n. dann, wenn "monomer protection" erreicht wurde, und zwar einmal nach oben und einmal nach unten. Wieviel dazwischen in den Akku rein bzw. raus ging, entspricht der gemessenen Gesamtkapazität.
Betreibst du den Pack aktuell mit der defekten Zelle weiter?
Alles etwas komisch, warum sind immer die anderen (Seplos) schuld?
Die Zelle "springt" doch nicht von 3,4..V auf 4,6..V da das log ja weiter geht und das Seplos das laden beendet hat, lief das auch weiter... das ganze schaut doch nach einem Kontaktproblem aus. Hatte ich auch erst mit den schlecht verarbeiteten Messleitungen vom EEL Gehäuse, beim abisolieren der Kabel haben die wohl etwas viele Äderchen rasiert... ging eine Weile gut, dann sprangen plötzlich zwei Zellen. Also alle noch mal prüfen, messen und etwas wackeln/ziehen an den Leitungen.
Das nächste, wie hast dein seplos denn eingestellt, welche Zelleinzelwerte und welche für das Pack?
Danke für Deine Hinweise. Irgendwie sind die Infomails zu meinen abonnierten Themen im Spam-Ordner gelandet.
Das Verbindungskabel ist ca 1m original vom SOLIS WR. Und alle Verbindungen müßten mit Drehmoment angezogen sein. Ich werde das aber nochmal checken. Wenn es aber Übergangswiderstände geben würde, müßte die Spannung doch eigentlich am Ende der Kette immer niedriger werden, weil über den erhöhten Widerstand die Spannung abfällt?
Ich finde die Zeiträume des Loggings auch sehr willkürlich. Ich hatte mich aber im Seplos eingelockt und (soweit ich dies in der etwas stressigen Situation für einen Anfänger noch richtig mitbekommen habe) habe die Werte noch weiter steigen gesehen, bis die Zelldifferenz über 500mV war. Da hat er dann dicht gemacht. Ich habe noch ein Photo vom Seplos-Screen kurz nachdem ich die höhere Last eingeschaltet hatte, um den Akku wieder runterzubekommen. Dort war der SOC auf 100%, die Spannung auf 54,47 V und Z1 "nur" noch auf 4.091 V. Ich gehe wie gesagt von einem Hänger aus, werde aber die Verdrahtung nochmal checken. Da aber bisher sonst keine unsinnigen Werte angezeigt werden.... Es macht aber auf jeden Fall Sinn das nochmal zu überprüfen.
Dabei ist auch sehr nervig, dass die Zeitangaben im LOG falsch sind. Wenn ich die aktuellen LIVE-LOG-Daten ansehe, stimmt die Uhrzeit.
Es ist ein DIY-Gehäuse (Typ: Holz,Gewindestangen) und DIY-Verbindungen. Der Balancer ist ein einfacher 5A Balancer. Die Typenbezeichnung habe ich gerade nicht greifbar. Er hat aber glaube ich keinerlei Einstellmöglichkeiten. Die Spannung habe ich (etwas später) mit dem Multimeter gemessen. An Zelle 1 war die Spannung wirklich sehr hoch >4V)
Die Daten habe ich über RS485-> ESP8266 -> WLAN -> .... Grafana erhoben. Datenlücken dürfte es nicht gegeben haben. Da ich in Grafana usw. noch nicht so tief drinstecke, bin ich noch am rumprobieren, wie ich das entsprechend auswerte. Reiche ich noch nach.
Ja die Zelle benutze ich noch mit Vorbehalt und entsprechender Überwachung. Im Inselbetrieb ist ja alles "einfach" steuerbar.
Ich habe jetzt die Grafana-Abfrage nochmal verändert und alle Zellen anzeigen lassen. Die Datenerfassung läuft übrigens im 10sec-Takt. Der Datenaussetzer ab 13.32 Uhr kam von der Trennung meines ESP8266-Überwachungstools (RS485). Die Verbindung zu der SEPLOS-SW hatte rumgezickt.
Der direkte Sprung von 3,3xV auf 4,5xV erscheint mir weiterhin nicht schlüssig. Ich würde mal im laufenden Messbetrieb an den Kabeln wackeln, parallel direkt messen und mit den vom BMS erhobenen Werten vergleichen.
Wenn du das 10C hast und direkt via RS485 Werte abholst, wie funktioniert das im CAN-Modus? Der "Master" läßt sich doch dann nicht abfragen. Schick mal ein Foto deiner DIP-Konfiguration.