Skalierbare high-end, cheap-tech Nulleinspeisung mit Volkszähler-Monitor und tibber-Integration

Vielen Dank für das rege Interesse und die 50'000 Aufrufe!

Meine Anlage läuft in der vorgestellten Form jetzt seit über einem Jahr stabil und problemlos vor sich hin.

Allerdings gab es einige Wachstumsschritte, die ich hier mal zusammenfassen möchte, damit man die Skalierbarkeit schön sieht:

Gestartet is das Projekt mit fünf gebrauchten 260er Poly-Modulen (65V) an einem 1200er Soyosource im MPPT Modus als billiger Machbarkeitstest, da die Module so günstig zu mir wollten. (1,3kWp)

Dann kam schnell der Wunsch nach einem Speicher um den Eigenverbrauch besser abzudecken.

Ein 16s 25Ah Akku (1,28kWh) und ein eSmart3 kamen dazu. Steuern und protokollieren sollte das Ganze ein Raspberry pi mit Volkszähler und Lesekopf am Stromzähler.

Die Entwicklung von zeroinput startet im Frühjahr 22.

Dann kam ein 390er PV-Modul an einem elejoy step-up Regler dazu, um mehr Sonne auf der Westseite einzufangen. (1,69kWp)

Ein zweiter 1200er Soyosource (900W am Akku) kam dazu, um Verbrauchsspitzen besser zu bedienen.

Drei weitere 390er Mono-Module brachten einen Schub über die Leistungsgrenze der Verkabelung. (2,86kWp)

Dann löste ein 16s 230Ah Akku (11,7kWh) den kleinen 25Ah Akku ab. (stark überdimensioniert)

Der dritte 1200er Soyosource kommt dazu, um den Eigenverbrauch weiter zu erhöhen und um Lastspitzen von den anderen beiden zu nehmen.

Noch drei weitere 405er Mono-Module kommen dazu, der 60A eSmart3 schafft das aber nicht mehr alleine. (4,075kWp)
Der zweite eSmart3 (40A) wurde verbaut und zeroinput für mehrere Regler erweitert.

Vier weitere 430er Module führten zur Integration von victron MPPT Reglern in zeroinput. (5,795kWp)

Weiterhin viel Spaß beim Nachbauen!

Ein Inhaltsverzeichnis für dieses Thema.

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