Quick Connect aber ...
 
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Quick Connect aber Trotzdem vorher Vakuum ziehen

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(@manni666)
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Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1
 

Moin Moin,
ich habe im März meine Anlage mit Quick Connect installiert (Mitsubishi SRK35ZSX-W). Ich konnte im Frühjahr damit noch heizen und die Tage jetzt auch ordentlich kühlen, ich habe die Anlage so bestellt, dass das Innengerät ein Vakuum hat.
Nun muss man natürlich vertrauen haben, dass der Händler gute Arbeit geleistet hat.
2 Arbeitskollegen haben gleiche Anlage kurze Zeit später auch in Betrieb genommen alles Top.
Nach Aussage unserer Klimatechniker 3 verschiedene Firmen ist das eine gute Technik, obwohl die Anlagen mit R32 laufen und höhere Drücke entstehen.

Klima Tech Tirol

Netten Gruß
Manni


   
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drbacke
(@drbacke)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 1102
 

Hallo Zusammen, habe eine Günstige Split Klima bei Obi ergattert für 349€ mit Quick Connect (Ja ich weiß QC ist mist, war aber so günstig 😀 )
Sie ist baugleich zu der TCL 12000 mit einen SCOP von 4 fürs heizen.

Was ich nicht so ganz verstehe, alle reden bei Quick Connect von vorgefüllten Leitungen, das stimmt aber nicht oder ?
Die Leitungen und das Innengerät sind doch nur Vakuumiert oder ?

Das heißt es würde nicht schaden, nach dem verbinden der QC leitungen nochmal Vakuum zu ziehen ?
Damit ich ganz sicher gehen kann das alle Restfeuchtigkeit draußen ist.

Edit:
Oder würdet ihr die Quick Connectoren abmachen/abschneiden und neu Bördeln mit Überwurfmutter?

signal-2022-07-17-200552_001.jpegsignal-2022-07-17-200552_002.jpeg

Ich selbst habe keine qc Leitungen mehr verwendet, zu teuer. Normale Leitungen + Vakuumpumpe sind tatsächlich billiger.
Vorgefüllte Leitungen hatte ich nur einmal richtig, also innen und außen. Ansonsten immer ohne Innengerät, total sinnfrei.

Viele Grüße
Andreas


   
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(@skyhawk)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 40
Themenstarter  

Vorgefüllte Leitungen hatte ich nur einmal richtig, also innen und außen. Ansonsten immer ohne Innengerät, total sinnfrei.

Ja das habe ich ja in meinem Experiment festgestellt, da war alles andere als ein Vakuum vorhanden. :crazy:
Naja Vakuum ziehen und alles war gut.
Heute habe ich das Wohnzimmer mal auf 16,5 Grad runtergekühlt, bei Knapp 30 Grad draußen. Mr. Green Und das Billig gerät ist wirklich leise.


   
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(@ueberschallente)
Newbie
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 3
 

Moin, für alle interessierten:

Es waren etwas mehr als 720mBar auf dem System also alles zusammen war. Meine Vermutung hat sich da also bestätigt.

Anlage wurde dann nochmal evakuiert und hat dann das Vakuum auch über längere Zeit unverändert gehalten.

Trzd. ist das iwie schon fast Betrug sowas als „Anschlussfertig“ zu verkaufen wie ich finde.

Viele Grüße


   
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 P.P.
(@p-p)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 4 Monaten
Beiträge: 7
 

Veröffentlicht von: @ueberschallente

Moin nochmal,

danke für die zahlreichen Antworten.

Ja das Innengerät ist sicher nicht vakuumiert.
Es waren noch die normalen Kappen für die Bördelverbinden dran, die Samsung da im Werk drauf gemacht hat.
Beim Wechsel auf die „Weiblichen“ Teile des Quick-Connect Sets (die wie gesagt nur beigelegt waren) entwich unter hohem Druck Stickstoff.

Das wurde mir so ja auch vom Händler bestätigt. Genau wie die Tatsache das die das immer so machen und nie Innengeräte Vakuumieren, weil QC und Geräte aus zwei unterschiedlichen Lagern kommen.

BTW: Ich telefonierte mit einem der beiden Händler die Andreas Schmitz empfiehlt - mit dem, der nicht expliziert mit Vakuumierten Innengeräten bei eBay wirbt- und bekam dort die gleiche Aussage.

Nur Leitungen sind evakuiert, Innengerät kommt wie vom Hersteller vorbereites, Adapter müssen noch drauf geschraubt werden, Vakuum soll dann für beides reichen.

Machen also mehrere Händler so, das sie die Innengeräte nicht (mehr?) anfassen.

Bin mal gespannt ob überhaupt Vakuum drauf ist, wenn alles verbunden ist. Werde das demnächst messen (lassen) und berichten.

Ahoy zusammen, entschuldigt, dass ich diesen alten Beitrag noch einmal ausgegraben habe!
Da die Betriebe in meiner Region nicht bereit waren, ein selbst gekauftes Gerät zu installieren, habe ich meine Quick Connect-Anlage vor kurzem selbst installiert.

Die Anschlüsse des Innengerätes waren wie in deinem Beispiel nicht mit den Adaptern versehen (Innengerät war dafür mit Stickstoff befüllt).
Auf Nachfrage beim Verkäufer bekam ich eine ähnliche Antwort, „die Stickstofffüllung in Verbindung mit den vakuumierten Leitungen würde ausreichen um zu gewährleisten das keine Feuchtigkeit im System ist, das Gerät könnte ohne Vakuumpumpe angeschlossen werden“.

Und ich, der Idiot, habe das auch gemacht, die Anlage ist in Betrieb und scheint normal zu funktionieren, aber meine Erfahrungen mit Klimaanlagen halten sich in Grenzen. Zumindest höre ich ein leichtes Fließgeräusch in der Kältemittelleitung.

Was würdet ihr tun, ist hier überhaupt etwas zu tun?

 


   
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Chris N
(@chris-n)
Heroischer Stromgenerator
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 920
 

Veröffentlicht von: @p-p

ein leichtes Fließgeräusch in der Kältemittelleitung.

 

Hallo

 

Das ist z.b. der Fall/könnte sein, wenn ein Ventil in einem QC Adapter nicht zu 100% geöffnet wurde. Man glaubt nicht, was das für Geräusche macht. Ziehe die Verschraubungen nochmal etws nach. Evtl. Kannst du mit dem Ohr sogar die betreffende Verschraubung lokalisieren?

 

 

 

 

 

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Vielen Dank und schöne Grüße Chris

PV 8,3kWp an DEYE 12K 3Ph + LFP 16* EVE LF280K; Go-E (openWB) Charger für e-Golf;


   
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 P.P.
(@p-p)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 4 Monaten
Beiträge: 7
 

@chris-n Danke für den Tipp!

ich hatte zuerst gedacht, dass es daran liegen könnte, dass ich einige Radien in der Leitung habe, aber nachdem ich mich hier eingelesen habe, bin ich verständlicherweise etwas unsicher.


   
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 Arc
(@arc)
Mitglied Moderator
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1547
 

Flüssiger Stickstoff enthält null Feuchte. Wird der wieder gasförmig ist das auch furztrocken.  Damit werden innengerät und am besten auch die Leitungen durchgespült um alle Feuchtigkeit zu verdrängen. Wenn man schon mit Stickstoff spült macht man damit auch gleich noch ein Druckverlustprobe.

Wichtig ist eigentlich nur das entfernen der Wasseranteile in der Anlage. Wasser führt zum Zerfall des Kältemittels und zu Bildung von HF das wiederum mit dem Wasser zu Flusssäure kombiniert. Diese führt zu massiver Korrosion im gesamten System.

Bleibt sehr viel restfeuchte im System kann das Kältemittel schlagartig in größeren Mengen zerfallen. Das geht mit einem erheblichen Druckanstieg einher und irgendwas im Niederdruckteil fliegt auseinander.

Ich hab in Shanghai mal ‚Klimamonteuren‘ zu geschaut die vor dem Fenster rumturnten um ein Aggregat zu tauschen. Da wurde nix vacuumiert oder mit Stickstoff rumgefummelt - Hochdruckleitung montiert und festgezogen, Niederdruckleitung nur handfest angezogen, das gasventil auf der Hochdruckseite leicht aufgedreht und bis (geschätzt) fünf gezählt und dabei zischen lassen. Dann die Niderdruckseiten angeknallt (nix mit Drehmomentschlüssel oder so) und fertig.

Bei der Chinaanlage war sicher kein Propan oder R32 drin, das war bestimmt noch vom „Guten“.

Hab daraufhin einen Kollegen gefragt, der mir sagte dass das hier normal wäre und er das noch nie anders gesehen hätte……

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alter Hase
(@alter-hase)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 704
 

Veröffentlicht von: @arc

Flüssiger Stickstoff enthält null Feuchte. Wird der wieder gasförmig ist das auch furztrocken.  Damit werden innengerät und am besten auch die Leitungen durchgespült um alle Feuchtigkeit zu verdrängen. Wenn man schon mit Stickstoff spült macht man damit auch gleich noch ein Druckverlustprobe.

Veröffentlicht von: @arc

Hochdruckleitung montiert und festgezogen, Niederdruckleitung nur handfest angezogen, das gasventil auf der Hochdruckseite leicht aufgedreht und bis (geschätzt) fünf gezählt und dabei zischen lassen. Dann die Niderdruckseiten angeknallt (nix mit Drehmomentschlüssel oder so) und fertig.

Das hört sich gut an. Im aussengerät sollte genügend kältemittel sein, um das so machen zu können. Bewusst bischen kältemittel raus lassen und damit das letzte quentchen feuchtigkeit raus drücken.

Wie ist das mit dem anschrauben zu verstehen ?  So wie ich das lese ist es so, dass nach dem festziehen die verbindung nicht mehr bischen gelöst und wieder fest gezogen werden kann. Wenn man erst locker fest schraubt, dann das ventil leicht aufdreht und dann die eine verbindung nach 5 sekunden fest schraubt. 

Mit meinem laienhaften verständniss würde ich erst alles festschrauben, vakuum ziehen, dann das ventil leicht öffnen und auch die eine verschraubung wieder leicht öffen, so dass restfeuchtigkeit raus gedrückt wird. 

Wie genau sollte ich das machen,  ich will nochmal vakuum ziehen und dann mit kurzem öffen und schnüffler auf dichtigkeit prüfen. Wenns geht aber bewusst zu einem zeitpunkt x auch bewusst bischen kältemittel und damit die restfeuchte raus lassen.

 

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 Arc
(@arc)
Mitglied Moderator
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1547
 

Ich werde nicht weiter auf die Chinaprozedur eingehen.

bei dem Entlüften mit der Vakuumpumpe geht es darum den Druck soweit abzusenken das auch der letzte Rest von Wasser verdampft. Durch das verdampfen steigt der Druck wieder an so dass man ziemlich lange weiter vakuumieren muss bis alles Wasser raus ist.

dabei muss man verstehen dass eine hohe Umgebungstemperaturen zu einer höheren Verdampfungsrate von Wasser führt, entgegen bewirkt die höhere Temperatur aber auch eine höhere relative Luftfeuchte, sprich in der selben Menge Luft ist mehr Wasser gebundene.

Da der Dampfdruck und Luftfeuchte keine linearen Kurven sind kann ergibt sich der Umstand dass man bei Kälte sehr viel länger vakuumieren muss als im Sommer.

Wenn das Vakuum ‚steht‘ heißt das das alles Wasser  raus ist und wenn er sich über eine Stunde steht die Anlage dicht ist.

Da ist auch nix zu schnüffeln oder so sondern die Monteurhilfe abbauen und langsam das Gasventil öffnen. 
Wenn man immer noch will kann man jetzt mit einem Fluorid Tester nochmal um die Verschraubungen herumschnüffel. 
Beim leichtesten Windzug ist die Zuverlässigkeit der Anzeige aber eher Glücksspiel.

Das oben gesagte soll jetzt keine Anleitung oder Aufforderung zum selber machen sein, sondern lediglich die Tücken und Herausforderungen der Installation deutlich machen.

 

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Win
 Win
(@win)
Mitglied Moderator
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 5318
 

Veröffentlicht von: @arc

Da ist auch nix zu schnüffeln oder so sondern die Monteurhilfe abbauen und langsam das Gasventil öffnen. 

Aber niemals so, dass wieder Luft ins System einströmt, weil man den Schlauch am Serviceport direkt angeschlossen hat. Der zieht beim Abschrauben Luft. Da gehört ein Ventildrückerhahn dazwischen, den man schließt.

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 3 Monaten von Win

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alter Hase
(@alter-hase)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 704
 

@arc

Vielen dank für deine guten erklärungen. Ich bin elektrotechniker, mache so gut wie alles selbst. Klima ist totales neuland. Für mich ist jede info hilfreich.

Ob mit oder ohne fachfirma, es ist gut, wenn man sich bischen auskennt. Das gilt für alle Gewerke. Wie sonst kann man das bewerten, wenn Firmen einem das  blaue vom Himmel versprechen bzw. Irgend erklärungen bringen, warum sie den ganzen Tag an was rum docktern. Habe ich im bereich ölheizung schon selbst erlebt. Da wurde kaputt repariert. Was mir dann auch noch erzählt wurde, unglaublich. Wenn man sich auskennt, kann man schon bei der Anfrage fest stellen, ob man es mit einer seriösen firma zu tun hat.

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 Arc
(@arc)
Mitglied Moderator
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1547
 

Veröffentlicht von: @win

Veröffentlicht von: @arc

Da ist auch nix zu schnüffeln oder so sondern die Monteurhilfe abbauen und langsam das Gasventil öffnen. 

Aber niemals so, dass wieder Luft ins System einströmt, weil man den Schlauch am Serviceport direkt angeschlossen hat. Der zieht beim Abschrauben Luft. Da gehört ein Ventildrückerhahn dazwischen, den man schließt.

wo er Recht hat, hat er recht! 😀 

 

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 P.P.
(@p-p)
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Beiträge: 7
 

@arc ich bin immer wieder fasziniert von der chinesischen Mentalität, wenn ich dort bin. Eine interessante Mischung aus Motivation / Pragmatismus / punktueller Ignoranz/Unwissenheit macht dort Dinge möglich, bei denen hier die Sicherheitsbeauftragten hier schon aus 2 km Entfernung Herzrasen bekommen. 

Das erinnert mich immer an mein Studium Anfang der 2000er Jahre, wir hatten Dutzende chinesische Kommilitonen, die nie in der Vorlesung waren. Aber sie haben sich immer die Skripte der anderen ausgeliehen, um sie akribisch abzuschreiben, und keiner hat die Prüfung bestanden, weil allen der Kontext der Vorlesung gefehlt hat.

Zurück zu meinem hysterischen Anfall, eingedrungenes Wasser würde ich eigentlich ausschließen, ich habe die Kupplung sofort nach dem Auslaufen angezogen. Stickstoff ist schwerer als Luft und verbleibt in den Senken. Daher würde ich davon ausgehen, dass es auch nach dem Lösen der Kupplung einige Zeit dauert, bis relevante Mengen an Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft in die Inneneinheit eingedrungen sein können!?

Ich lese hier aber richtig, dass es für den Kühlkreislauf und die Verdichtung kein Problem ist, wenn noch Fremdgase (Stickstoff, geringe Mengen Umgebungsluft) im System sind?

Das Geräusch des fließenden Wassers ist leider auch nach dem Anziehen der Kupplung nicht verschwunden, es ist nicht dramatisch oder störend, nur seltsam, dass es überhaupt da ist!


   
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 Arc
(@arc)
Mitglied Moderator
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1547
 

@p-p vielleicht war ich zu unpräzise: kein Wasser und kein Sauerstoff in der Leitung. (Quasi)inerte Gase sind egal Gase. Man könnte zum Leitung spülen möglicherweise auch reines Argon nehmen.

Ausprobiert hab ich es aber noch nicht!

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