Die ganze Idee lässt die Akku-Ladung durch eingekauften Strom außen vor.
Ich denke, die umgekehrte Herangehensweise, um den Akku möglichst netzdienlich zu laden, ist während der Zeiten mit dem niedrigsten Preis. (vereinfacht: Mittag im Sommer, Nachts bei Wind)
Damit man nicht drauf bezahlt, muss die Differenz zwischen Einkauf und dem Preis während der späteren Eigenverwendung ausreichend groß sein. Damit die Umwandlungsverluste (Laden*/Speichern/Einspeisen) bezahlt sind, würde ich etwa 30% ansetzen.
Ich würde dem Tiefpreis-Laden für den Hochpreis-Eigenverbrauch durchaus einen grünen Anstrich geben.
Ob es sich aber lohnt? Ich konnte mich noch nicht für ein Ladegerät entscheiden, die Steuerung wäre vergleichsweise einfach.
*Bitte nicht übersehen: Die verzögerte Entladung des Akkus hat zusätzlich zum direkten Verbrauch (Einspeisung) nur die Speicherverluste. Die Wandlungsverluste beim Laden fallen nicht an.
Die zentrale Frage für mich ist hierbei: Wieviel Energie brauche ich zu Hochpreiszeiten überhaupt? Denn nur für diese Zeiträume würde sich das Ganze lohnen.
Das erforsche ich für meinen Haushalt derzeit mit dem profiler script.