Das sind zwei verschiedene Dinge. Ausgehend vom fliessenden Strom ( auch bei balancierten Zellen) dauert es nach umschalten auf Konstantspannung ca 1 Stund, bis der Strom auf null fällt. Das ist eine Konstante, die im grossen teil von der Chemie, und da vom dem Kapazitäts/Innenwiderstandsverhältnis abhängt. @Nimbus4 weiss das sicher besser als ich.
Unabhängig davon gleichen die Balancer verschiedenen Zellenspannungen aus, die oberhalb von 3,37 V zunnehmend vom der Kapazität Ladungszustand abhängen. Höherer Kapazität Ladungszustand hat also höhere Zellenspannung.
Die Startspannung des Balancers hat NICHTS mit de Spannung der CV Phase zu tun, die werden getrennt eingestellt, wobei es natürlich zusammenhänge gibt, warum man die so oder so einstellt.
Nur als Beispiel, meine Balancer arbeiten ab 3,40 V/Zelle ( mit 25 mV Differenz), Ladespannung (CV) ist 3,43 V/Zelle.
Nur zur Info, das Thema dieser beiden Spannungen hat sich in den letzten drei jahren verändert, hiess es früher noch ladespannungen um 3,55 bis 3,6 V, aktuell 3,42 V, und die entwicklung geht weiter auf 3,38 V. Alles pro Zelle.
Balanciert hat man früher über den gesamten bereicht (ab 3,3 V oder Tiefer ) so geht man heute versuchsweise auf 3,37, aktuell auf 3,4 bis 3,42. Differenzen siehst immer niedriger aks früher, was imho vollkommen unnötig ist, ich bin bei 20 mV oder mehr.
Damit weisst du, warum du über das Thema überall verschiedenes liest.
Update: Fehler korrigiert