Solarthermie mit Thermojahreszeitenspeicher

Die Idee des Saisonspeichers ist keine neue. Wir haben bereits etwa 2004 angefangen uns mit regenerativer Energie zu beschäftigen. Die Crux ist immer, eine Energieakkumulation zu haben, die einen durch den tiefen Winter bringt. Der damals einzige Ganzjahres-Lösungsanbieter war eine Firma namens Immosolar.

Deren Ansatz war, die Bodenplatte eines Hauses zu isolieren und im Temperaturbereich von 5-25°C zu fahren. Dieses träge System brauchte etwa 2 Jahre um einzuschwingen. Da unser Haus schon gebaut war, hatte ich die Idee, und wäre auch bereit dazu gewesen, einen isolierten Betongürtel mit Heizschlangen durchsetzt um das Haus herum im Boden zu versenken, der das Heizvolumen hätte aufnehmen sollen. Letztlich kommt es auf das Speichervolumen an, es muss ja nicht unbedingt die Bodenplatte sein. Auf diesen Ansatz wollten sie sich leider nicht einlassen. Es war leider auch kein alternativer Ansatz vorhanden.

Immosolar scheint es heute noch als Building Energy Solutions zu geben. Auf deren Homepage finden sich eventuell ein paar Anregungen, das Konzept für den eigenen Ansatz zu durchdenken und zu planen. Sie stellen ihre Lösung vor sowie bieten in den FAQ einige Erfahrungswerte zur persönlichen Planung.

Vielleicht hilft das weiter.