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auf Open-DTU ausserhalb des eigenen Wlan zugreifen

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alter Hase
(@alter-hase)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 4 Monaten
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Themenstarter  

Hallo,

ich habe openDTU und auch Home Assistant. Alles was die HM-600 Wechselrichter machen, sehe ich mittlerweile in Home Assistant. Kann auch von ausserhalb des eigenen Wlan Netzes über DuckDNS auf Home Assistant zugreifen.

Wenn ich im mit meinem Smartphone im Wlan bin, kann ich auch direkt auf die Webseite von OpenDTU gehen und sehe da auch die aktuellen Daten. Aber nicht von ausserhalb. Gut, ich habe ja die Daten im Home Assistant. Würde mich aber interessieren, ob man auch von ausserhalb auf die Weboberfläche von OpenDTU kommt.

 


   
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 Zoe
(@zoe)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 40
 

Klar, dazu musst du aber deine OpenDTU öffentlich zugänglich machen. Also ein dynamischer DNS Anbieter und ein Portforwarding. Wenn dir das nichts sagt, dann vielleicht die Finger von lassen


   
Eugenius reacted
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(@donmarten)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 7 Monaten
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@alter-hase Hast du in deiner Fritz!Box etwas freigegeben um auf Home Assistant zu kommen? Vermutlich ja. Das gleiche musst du auch für OpenDTU machen


   
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alter Hase
(@alter-hase)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 4 Monaten
Beiträge: 82
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @donmarten

@alter-hase Hast du in deiner Fritz!Box etwas freigegeben um auf Home Assistant zu kommen? Vermutlich ja. Das gleiche musst du auch für OpenDTU machen

Ja, ich hab da per Anleitung portfreigaben gesetzt für die ip wo home assistant läuft. Ich guck mir das  bei Gelegenheit mal an. Eigentlich reicht es so ja. Zu Hause kann ich auf die Webseite von opendtu und sonst immer alles auf home assistant ansehen. Ich  bin von home assistant beeindruckt. Was da alles geht.  Was ich da als neuling schon nach kurzer Zeit hin bekomme. Wenn man sich auskennt ist noch sehr viel mehr  möglich.

Mit ahoy bzw. Opendtu hat man keine grafische langzeit Auswertung. Das wollte ich wieder.  Das ist bei den gängigen balkonkraftwerken und deren app dabei. Das kostet mich 50 Euro Strom im Jahr,  wieder eine grafische langzeitauswertung zu haben. Bei z.b. bosswerk mi600 ist das in der app dabei. Ich habe auf hoymiles gewechselt, weil ich diese wechselrichter drosseln kann. Um künftig auch mit akku erweitern zu können. 

 


   
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(@donmarten)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 24
 

Falls du es ein wenig sicherer haben willst solltest du dir mal WireGuard ansehen. Dies ist in der Fritz!Box integriert und du musst nach außen keine Ports öffnen die potenzielle Angreifer ausnutzen können. Falls dich das Thema interessiert kannst du mich auch anschreiben. Ist natürlich kein Muss Smile


   
ChrisPV reacted
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alter Hase
(@alter-hase)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 4 Monaten
Beiträge: 82
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @donmarten

Falls du es ein wenig sicherer haben willst solltest du dir mal WireGuard ansehen. Dies ist in der Fritz!Box integriert und du musst nach außen keine Ports öffnen die potenzielle Angreifer ausnutzen können. Falls dich das Thema interessiert kannst du mich auch anschreiben. Ist natürlich kein Muss Smile

Ich habe auf dem futro s920 haos,  also ein extra Betriebssystem auf dem nur home assistant läuft. Ich könnte eventuell da noch mehr Linux zeugs installieren. Das ist aber nicht meins. Ich halte die Gefahr auch für sehr gering, dass jemand was mit dem futro machen kann. Weil das Betriebssystem ja nix gross hergibt. Vielleicht sollte ich auf home assistant die fritzbox Sachen löschen, damit man nicht über home assistant irgend Sachen machen kann und so Zugriff auf andere Geräte im WLAN bekommt. Das ist alles neu für mich,  ich werde mit der Zeit da noch einiges anpassen. 

 


   
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(@frank79)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 3 Wochen
Beiträge: 3
 

Moin,

ich hab auch ein OpenDTU am Start und greife über ein VPN von der Fritzbox auf die Webseite, wenn ich mal unterwegs bin. Ist für mich die beste und sicherste Lösung.

 

Gruß

Frank


   
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(@stiech82)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 5 Monaten
Beiträge: 329
 

Ich habe Ahoy-DTU mittels myfritz freigegeben. Portfreigabe hilft nicht viel, du gibst ja nur den Port aber nicht das ganze Gerät frei. Du musst das komplette Gerät freigeben.

Bei myfritz bekommst du dann Zugangsdaten und wenn du das Gerät, also die komplette IP-Adresse, freigibst, dann bekommt dieses Gerät eine Internetadresse bei myfritz und auf diese Internetadresse kannst du von überall aus zugreifen.
Anders funktioniert das nur schlecht. Denn die IP-Adresse von deinem Netzwerk ändert sich ja immer wieder und myfritz passt das automatisch mittels deiner Fritzbox an. Ansonsten musst du immer die aktuelle IP-Adresse rausfinden.

Ich weiß nicht wie es bei OpenDTU ist, aber müsste eigentlich auch gehen. Ahoy-DTU kann man mit einem Passwort schützen.


   
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(@donmarten)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 24
 

Es reicht aber trotzdem der Port 80 und nicht das gesamte Gerät


   
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(@stiech82)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 5 Monaten
Beiträge: 329
 

@donmarten 
Du greifst vermutlich über HA darauf zu und nicht außerhalb von HA, oder?

So wie ich alter Hase verstanden habe, will der ohne HA darauf zugreifen. Das heißt er braucht jedes mal die aktuelle IP-Adresse seines Netzwerkes. Wenn ich aber sonst wo bin, weiß ich diese nicht, sollte die sich geändert haben, was normal öfter passiert.
Deswegen gibt es dann Dienste wie myfritz, die ändern die IP automatisch mit und man braucht immer nur die gleiche Adresse. Dafür muss man aber das komplette Gerät für myfritz freigeben und nur der Port reicht dann ist.

So war es zumindest bei mir. Ich musste über myfritz jeden einzelnen Port freigeben, so eben auch die IP vom Gerät mit Ahoy-DTU.


   
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alter Hase
(@alter-hase)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 4 Monaten
Beiträge: 82
Themenstarter  

Das hat sich erledigt, da ich von überall auf home assistant zugreifen kann und home assistant die wechselrichter zeigt, muss ich nicht von aussen auf dtu zugreifen können. Sicher würde ich das hin bekommen, aber das ist mir erst mal zu aufwendig. Danke für eure Hilfe. 


   
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(@donmarten)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 24
 

@Stiech82
Ne ich greife hauptsächlich über Wireguard auf alles in meinem lokalen Netzwerk zu. Trotzdem musste ich nur den Port für MyFritz freigeben und eben nicht das komplette Gerät (alle Ports). Kann natürlich sein mir meinen beide das gleiche 😀


   
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(@stiech82)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 5 Monaten
Beiträge: 329
 

@donmarten OK ich glaube wir meinen beide das gleiche. Ich glaube Ahoy-DTU braucht nur einen Port. 

Unter Port freigeben, verstehe ich, dass du einfach nur den Port frei gibst und mehr nicht.
Ich habe aber die komplette IP-Adresse des Geräts inkl. Port freigeben müssen. Das ist für mich etwas mehr als nur der Port und ich kann ja auf die komplette Software zugreifen. Mehr ist ja auf dem Chip mit Ahoy-DTU nicht drauf.
Also anders wie beim Raspberry bei dem einzelne Programme einen eigenen Port haben.


   
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(@donmarten)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 24
 

@Steich82 dann meinen wir prinzipiell das gleich 😉 passt Smile


   
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(@eugenius)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 5 Monaten
Beiträge: 284
 

Es gibt OpenDTU version mit eingebautem Wireguard


   
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