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Variable Aufständerung

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(@uschi)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 615
 

War mal ein runtergekommener Heuanhänger, ganz wichtig dabei der Drehkranz.
Und ein paar verbogene Rüststangen.
Und ein paar alte Alu Kastenprofile.
Großer Trennschleifer und ein kleines Schweißgerät.

Weiterdrehen und Winkel verstellen per Hand, da ich sowieso überwiegend zu Hause arbeite und so immer mal an die frische Luft komme.


   
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 jay
(@jay)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 10 Monaten
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Wow.
Geiles Projekt.
Der Drehkranz ist momentan auch meine "Baustelle".
Wie groß ist das Fundament des Sockels?


   
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(@uschi)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 615
 

Was man sieht ist die obere Hälfte des ca. 1mx1mx0,8m Blocks.
Gefüllt natürlich mit massenhaft gratis Feldsteinen und Betonresten.
Und Eisenschrott als Bewährung.

Unter diesem Block gehen 4 Stück 20cm Durchmesser Erdbohrungen (Erdbohrer um die 50€) rund 2m tief und etwas schräg (sehr wichtig!) in den Boden. Fester Lehm/Ton Boden.


   
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 jay
(@jay)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 354
 

Unter diesem Block gehen 4 Stück 20cm Durchmesser Erdbohrungen (Erdbohrer um die 50€) rund 2m tief und etwas schräg (sehr wichtig!) in den Boden. Fester Lehm/Ton Boden.

Und die dann mit flüssigem Beton gefüllt und mit durgehenden Armierungseisen bis in den Block?

Braucht man für sowas eine Baugenehmigung?


   
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(@uschi)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 615
 

Logisch, mit geriffeltem Stahl bis oben ... is ja ein Stahlbetonfundament.
Aber "flüssigen" Beton gibt es bei sowas nicht, lass das keinen BauIng. hören 😉

Zitat:
Die LBauO M-V stellt in § 61 Abs. 1 Nr. 2b) u. a. gebäudeunabhängige Solarenergieanlagen und Sonnenkollektoren mit einer Höhe bis zu 3 m und einer Gesamtlänge bis zu 9 m verfahrensfrei.

Also brauche ich keine Baugenehmigung. An Abstandsflächen usw. muß man sich natürlich trotzdem halten.


   
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 jay
(@jay)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 354
 

Hm, gelten die Höhen nur für die Anlage?
Darf ich also eine 2,5m hohe Anlage auf ein 3m Garagendach stellen?


   
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(@uschi)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 615
 

Die 3m Höhe gelten für Freilandanlagen, wie auf meinen Bildern.

Gebäude sind wieder was anderes, also in deine Landesbauordnung schauen.


   
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(@telly81)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 29
 

Was soll man sagen.... Ist schon nen geiles Projekt!!!
Hatte ich nen größeren Garten....
Ich finde es aber schade das sie nicht automatisch der Sonne Folgt. Ich würde das so realisieren.... Die Antriebe natürlich etwas größer aber die Technik ist eigentlich einfach.
Hier als kleine Anregung
https://www.az-delivery.de/blogs/azdelivery-blog-fur-arduino-und-raspberry-pi/solar-tracker-mit-schrittmotoren-und-oled-display

Gruß Olli


   
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 jay
(@jay)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 354
 

Ich mach die Nachführung mit nem esp und Homeassistant


   
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(@uschi)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 615
 

Nein, die Nachführung bei 20m2 Windangriffsfläche ist nicht einfach.
Die Steuerung ist dabei Kinderkram, gibts für ein paar Euro bei ebay.

Es geht um die Kräfte, die bei Sturmböen auf die Fläche wirken.
Bei Windstille kann ich das auch mit einem Schweibenwischermotor drehen.

Faktisch muß man mehrere Tonnen beherrschen und da fehlt mir noch die zündende und bezahlbare Idee.
Also her damit 😎


   
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 jay
(@jay)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 354
 

Es geht um die Kräfte, die bei Sturmböen auf die Fläche wirken.

Die sind doch mit und ohne Motor dieselben?
Du sagst du drehst und neigst von Hand.
Arretierst du danach?

Ich würde das so lassen, wie es jetzt ist. Bei Wind eben den Antrieb auskoppeln. Da sehe ich ja das kleinste Problem drin.
Bei meiner Anlage ist ein Windmesser vorgesehn, der irgendwann das Panel auf 0 Grad runter fährt.


   
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(@uschi)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 615
 

Arretierst du danach?

Natürlich.
Ab BF4-5 mit 2 fetten Spanngurten und ab BF7-8 sogar mit 4 Stück und dann auf 0° flach.
Dafür sind im Stahlbetonfundament extra 4 starke Ösen verankert, die einige Tonnen vertragen.

Es sind schon massenhaft teure Profidrehanlagen, in der Größe, zerstört worden.
Die Anlage steht in einer windexponierten Lage und die kurzeitigen Böen sind das Hauptproblem.

Aber Du bringst mich auf eine Idee ... unter BF4 wird der Drehkranz nur mit einem 12mm Bolzen arretiert (muß ich aber mal gegen 16mm austauschen).
Den könnte ich per Magnethub o.ä. während des elektrischen Drehvorganges anheben, und dann wieder fallen lassen. :thumbup:


   
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 jay
(@jay)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 354
 

Ab BF4-5 mit 2 fetten Spanngurten und ab BF7-8 sogar mit 4 Stück und dann auf 0° flach.

Wäre 0 grad und ein Freilauf, wie bei einem Kran, sinnvoller?

Es sind schon massenhaft teure Profidrehanlagen, in der Größe, zerstört worden.

Deine ist durch den Selbstbau wohl 10 mal stärker, als es sich bei etwas kommerziellem rechnen würde.

Den könnte ich per Magnethub o.ä. während des elektrischen Drehvorganges anheben, und dann wieder fallen lassen. :thumbup:

Ah, du neigst und drehst schon elektrisch, nur eben nicht automatisch gesteuert und mit nachfolgender manueller Verspannung!?
Die Böen kannst du manuell ja auch nicht abfangen...
Wo siehst du den Vorteil?


   
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(@uschi)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 615
 

Nein, im Moment alles manuell. Da ich meist von zu Hause arbeite auch nicht weiter wild.

Ich warte noch auf die zündende Idee für einen einfachen und robusten elektrischen Antrieb.
Linearmotoren und Kettenantrieb habe ich schon überwiegend verworfen ...


   
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 jay
(@jay)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 354
 

Kettenantrieb

Was genau verstehst du darunter?
Zum Rotieren ist wohl ein Zahnkranz unschlagbar.
Für die Neigung bietet sich dann ein Zahnstangenantrieb an.


   
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