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Tibber - dynamischer Tarif bei vorhandenem Speicher sinnvoll?

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(@frank79s)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 14
Themenstarter  

Hallo Zusammen,

 

heute kam bei mir vom Netzbetreiber (=Stromlieferant) dank der Änderungen bei den Netzentgelten die Preiserhöhung und damit die  lang ersehnte Option zur Kündigung meines laufenden Vertrags, in Haus geflattert. Nun hatte ich mich schon vorher mit dynamischen Tarifen auseinander gesetzt, jetzt wird es nur wirklich spruchreif, da aktiv zu werden.

 

Kurz zu den Eckdaten:

- 4680kWp PV Anlage mit E3DC S10 Compact und 9kW Speicher im Haus verbaut

- aktueller Jahresverbrauch ca. 4100W,

- Autarkie ca. 60%,

- Jahresproduktion 2023: ~4500kW

Mein Plan ist, die Anlage für relativ kleines Geld im Frühjahr mit PV Panels auf dem Carport um 5kW zu erweitern, um zukünftige Anschaffungen wie BWP, ggf. Klimaanlagen oder WP besser nutzen zu können.

 

Mein Überlegung war nun, den bereits vorhandenen Speicher meiner PV Anlage besser nutzen zu können und diesen mittels Tibber vorwiegend nachts zu laden, wenn der Strom günstig ist. Das ist in der aktuellen Konfiguration (WW und Heizung mit Gas) im Grunde nur von Oktober bis Ende März sinnvoll und notwendig, da ich in den anderen Zeiträumen fast autark unterwegs bin. Somit ist für mich theoretisch von April - September der Markt-/ Stundenpreis aktuell irrelevant und in dieser Zeit eher ein geringer Grundpreis von Vorteil. Von Oktober - März würde der mit Tibber geladene 9kW Speicher meinen Tagesbedarf nicht decken, ich denke, so 2 - 3 kW müsste ich über den Tag noch einmal nachladen, wenn der Preis gut ist. Geplant ist die Ladung mittels iOBroker zu automatisieren bzw. mit Schwellwerten zu den günstigsten Preisen zu laden.

 

Meine Frage an die Community: Hat von euch schon jemand Erfahrung mit so einer Konstellation? Mache ich mir hier eine Milchmädchenrechnung auf oder gibt es Überlegungen, die gegen einen solchen Tarif sprechen? (Ja, ich weiß, dass die Preise auch nach oben ausschlagen können, denke aber, dass ich durch den Speicher diese extremen Ausschläge umgehen kann). Ich möchte mich selbst hier nicht unter Druck setzen und würde bis zur finalen Entscheidung ggf. auch auf einen teureren normalen Tarif gehen, der 1 monatige Kündigungsfristen anbietet. Aber ich möchte die Entscheidung auch nicht ewig hinausschieben, nicht zuletzt, um genug Erfahrungen sammeln zu können, die ich in die Planung der zukünftigen Heizung und Warmwasseraufbereitung mit einfließen lassen kann.

 

Falls also jemand von euch sich mit genau dieser Frage angesprochen fühlt, dann würde ich mich über eine Rückmeldung freuen!

 

Danke und Grüße,

Frank


   
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(@mhltheone)
Mitglied Moderator
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 740
 

Hallo Frank,

grundsätzlich ist die Idee nicht verkehrt und wenn man gezielt Strom verbraucht und lädt, kann man den Durchschnittspreis auch drücken.

Die Logiken und Steuerung muss man sich nur sehr gut überlegen, seine Wirkungsgrade kennen und entsprechend steuern, wann man lädt, wann man lieber noch aus dem Netz zieht und wann man dann aus der Batterie lebt, gerade jetzt im Winter. Es macht ja kein Sinn, wenn man für 20ct den Akku lädt und bei 23ct auf dem Akku zieht (aufgrund der Verluste).

Akkudoctor hat dazu ja einige Videos bereits gemacht, wo er das auch drin hat und arbeitet an einem Modell zur besseren Berechnung.

Ich hab noch keine große PV und keinen großen Akku (5kWh) und kann es nur im begrenzten Umfang nutzen und steuere es noch halbautomatisch. Aber selbst damit konnte ich den meinen Durchschnittspreis drücken (im Vergleich zum Direktverbrauch). Ja tendenziell ist der Strom nachts am günstigen, bei den stürmigen Tagen, lag der aber auch tagsüber bis auf wenige Stunden ohne Gebühren/Abgaben/Steuern bei 0 ct (all in bei mir dann ca 16ct) und da lohnte es sich z.b. garnicht aus dem Akku zu speisen. Aktuell aufgrund wenig Wind ist es zwar morgens und abends teurer, aber der Preisunterschied zu gering dass es sich wirklich lohnt nachts zu laden und dann aus dem Akku einzuspeisen.

Da du bei Tibber eine Kündigungsfrist von 2 Wochen hast, nimm keinen anderen Anbieter vorher, sondern probier es direkt. Nutz nur ein Werbelink, so bekommst du nach 1-2 Wochen 50€ Gutschrift für den Tibber Store und könntest z.b. erst dann den Pulse bestellen ( https://invite.tibber.com/wafuxbnz ). Ohne Pulse wird nach vorher mit dem Durchschnittspreis abgerechnet.

Gruß

Aktuell eher im Bereich BKW aktiv. Einrichtung mehrere BKW (Hoymiles / EcoFlow / Nulleinspeisung).
Selbst ein BKW mit 4kWp und 5kW/h Akku im Betrieb und Tibber Kunde.


   
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(@frank79s)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 14
Themenstarter  

Hi MhlTheOne,

 

danke dir für deine Antwort! Die Verluste habe ich bisher nicht berücksichtigt. Das werde ich in die Planung noch mit einfließen lassen, danke! Laut Tibber Liste macht mein 2R-Zähler auf dem Signal 1.7.0 Probleme, da warte ich noch auf Rückmeldung vom Support, ob das für meinen stundengenauen Bezug relevant ist oder nicht. Ansonsten müsste ich beim Messstellenbetreiber mal anfragen, ob und wann ich einen SmartMeter installiert bekommen könnte. Der billigste Anbieter für Strom ist bei mir aktuell  e-on mit 27,85ct und knapp 13EUR Grundpreis/M (Vgl aktueller Anbieter: 40ct, 11,55 Grundpreis/M). Damit liegt der Grundpreis ähnlich wie bei Tibber, der kWh Preis aber darüber. Daher werde ich mal in die Testphase gehen und deinen Link nutzen. - Ich hoffe, da springt was für dich raus bei 😉

 

Danke dir,

Frank


   
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(@sarowe1972)
Heroischer Stromgenerator
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 921
 

Stimmt Januar ist bisher zum beladen uninteressant. Mach das gleiche mal für die 3 und 4 Dezember Woche


   
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(@sarowe1972)
Heroischer Stromgenerator
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 921
 

Mein System nutzt es aber auch noch anders.  Gespeicherter PV Strom wird zu den teuersten Zeiten genutzt und wenn günstige Zeiten sind nutzt das System direkt aus dem Netz. Ist allerdings ein anderer Hersteller


   
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(@frank79s)
Vorsichtiger Stromfühler
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 14
Themenstarter  

Wie kann ich denn die Wandler-Verluste berechnen?

 

Bei dynamischem Tarif mit monatlich wechselndem Preis wäre folgender Preis bei mir aktuell (aber ich will ja stundenweise):


   
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(@stiech82)
Autarkiekönig
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 725
 

Ich habe Tibber seit 22.12.23 und kann mal meine Erfahrung teilen.

1. Ich habe kein SmartMeter. Ich habe einen digitalen Zweirichtungszähler und benutze zur stündlichen Abrechnung den Pulse von Tibber. Wir haben über ein halbes Jahr auf den Zweirichtungszähler gewartet. Als der Typ zum Zählerwechsel da war, habe ich ihn etwas ausgefragt. Das Problem aktuell ist, dass die meisten Messstellenbetreiber in Massen die Zweirichtungszähler bestellt haben und diese jetzt auf Lager haben. Die wollen diese erst einmal wegbekommen und bis die SmartMeter pflicht sind, sind die Zähler die jetzt verbaut werden eh abgelaufen.
Aktuell bauen die ungern SmartMeter ein, da der Einbau deutlich länger dauert. Ich weiß nicht mehr genau was für Daten er gesagt hat, aber ich glaube es war sowas wie er braucht so lange für ein Smartmeter wie für digitale 3 bis 4 Zweirichtungszähler.

Daher tippe ich, dass du bei einem SmartMeter-Wunsch vermutlich ganz hinten auf der Liste landest und bestimmt deutlich länger als ein halbes Jahr warten musst. Ist aber nur eine Vermutung aufgrund der Basis die ich hier geschrieben habe.

2. Der Pulse ist genial. Man soll ihn auch lokal auslesen können, aber das scheint etwas aufwendiger zu sein den so einzurichten, deswegen lese ich den über den Server aus. Es gibt bei Tibber so eine Art Entwickler-Zugang. Dort kann man mit API sämtliche Daten vom Zähler digital auswerten. Diese Daten hole ich mir dann in mein SmartHome.
Gleichzeitig kann ich stündlich abrechnen lassen. Monatlich wird sich vermutlich nicht lohnen, du bekommst ja nur den Durchschnittspreis.

3. Tibber lohnt sich auch nur, wenn man z.B. mit SmartHome Geräte gezielt ansteuern kann zu Zeiten in denen der Strom teuer ist. Darauf solltest du eher deinen Fokus setzen und nicht auf das Laden vom Akku.
Ich bin zwar auch dran zu schauen ob und wie das möglich ist. Aber wenn man überlegt du hast von AC auf DC maximal 90% Wirkungsgrad. Dann hat der Speicher Verluste und der WR von Speicher ins Hausnetz hat ja auch meist maximal 90% Wirkungsgrad. Das heißt du hast alleine beim Laden und entladen vom Speicher ca. 20% Verlust, plus den Verlust vom Speicher.
Da musst du schon extreme Preisunterschiede haben damit sich laden und entladen lohnt. Ob es sich dann nicht eher lohnt einfach monatlich abrechnen zu lassen und nicht stündlich? Ich denke du wirst dann billiger wegkommen als über die Option mit dem Speicher.

4. Zum SmartHome. Wie geschrieben hole ich mir die Daten von Tibber über den Puls via API in mein SmartHome. Jeden Tag so gegen 13 Uhr bekommt man die Preise vom nächsten Tag. Die ändern sich meist nur minimal. Dann so zwischen 13 und 22 Uhr gehe ich in die Einstellungen für mein SmartHome und gebe dort die Preise für Morgen an. Also z.B. "Ist der Strompreis <28 dann starte den Flow für den Geschirrspüler oder die Waschmaschine.
Wir haben aber den Vorteil, dass beide Geräte HomeConnect haben. Mein Flow fragt dann ab ob das jeweilige Programm ausgewählt wurde und RemoteControl an ist und dann wird gestartet. So starten Waschmaschine und Geschirrspüler nur wenn der Preis passt und die passenden Einstellungen am Gerät vorgenommen wurden. Denn meist ist der Strom so gegen 0 bis 6 Uhr am billigsten. Dann können wir schön vor Mitternacht ins Bett gehen und die Geräte starten von alleine.

5. Aktuell kommt noch nicht genug Strom von der PV, also steuer ich einfach die Einspeisung der PV nach dem Strompreis. So lange der PV-Akku nicht zu voll ist, startet die Einspeisung nur ab einem gewünschten Strompreis den ich wie bei WaMa und Geschirrspüler am Vortag eingebe. Dieser Strom ist ja kostenlos, da kann ich mit Verluste vom Akku leben und von DC in AC über den WR muss der Strom ja eh. Das lohnt sich eher dann den PV-Strom zu speichern wenn der Strompreis günstig ist und nur dann einzuspeisen wenn der Akku nicht zu voll ist und der Strom teuer ist.

Ich bin aber noch am optimieren vom allem. Es ist aktuell aber wirklich nur ein Aufwand von maximal 5-10 Minuten um täglich die neuen Preise für die Flows einzugeben. Das muss täglich sein, da die Preise stark schwanken. An einem Tag muss der Geschirrspüler mit 28 Cent laufen und an einem anderen Tag geht auch mit 22 Cent pro kWh.


   
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(@mhltheone)
Mitglied Moderator
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 740
 

Moin,

ich bin seit August Tibber Kunde und seit Mitte August inkl Pulse und somit stündlicher Abrechnung.

Bei mir laufen alle Daten in Home Assistant zusammen und im ersten Schritt habe ich meine Verbraucher sinnvoll gesteuert (z.B. Geräteakkus laden, Spülmaschine, Waschmaschine usw).

Bei sehr niedrigen Preisen (<20ct) und leeren PV Akkus habe ich diese bisher laden lassen, aber auch nur aus Akku über 25ct einspeisen lassen. Im Bereich dazwischen halt Strom direkt bezogen und PV direkt genutzt.

Hier mal mein Preis inkl. allen Abgaben der vergangenen Monate:

Für die Monate Sep-Dez habe ich ohne Zählergebühr (die ich bei jedem Anbieter habe) aber bereits inkl. Tibber Monatsgebühr einen brutto Preis von 24,31ct mit geringem Aufwand realisieren können. 

PS: In den Sommermonaten mit wenig Netzbezug schlägt natürlich die zusätzliche Tibber Gebühr stark auf den Preis (da ich diese mit einrechne) und ich gespannt bin wie es nach einem Jahr aussieht. Aber bisher bin ich zufrieden und vorallem dass ich monatlich wirklich nur meinen Verbrauch zahle und eine gute Kostenkontrolle habe.

Aktuell eher im Bereich BKW aktiv. Einrichtung mehrere BKW (Hoymiles / EcoFlow / Nulleinspeisung).
Selbst ein BKW mit 4kWp und 5kW/h Akku im Betrieb und Tibber Kunde.


   
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(@sarowe1972)
Heroischer Stromgenerator
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 921
 

Wobei du den absoluten Preis nur mit den Leuten mit den gleichen Netzentgelten vergleichen kannst. Nur nicht das hier wieder so eine wirre Diskussion ausbricht 


   
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mdkeil
(@mdkeil)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 438
 

Zum Vergleich.. ich bin seit 01.07.2023 Tibber-Kunde mit Pulse / stündlicher Abrechnung und habe für Juli - Dezember 2023 insgesamt 590€ bezahlt, bei einem Strombezug von 2585 kWh. Umgerechnet macht es einen kWh-Preis von ca. 22,8Ct. Ich glaube damit kann ich gut leben..

IBN: 07/2021
Fronius Symo 20.0-3-M : 13.2kWp S 45° + 3.96 kWp S 15° (Verschattung) &
Fronius Primo 3.0-1 : 2.97 kWp N 15° (Verschattung)
06/2023 : Speichererweiterung 14,34kWh DIY (EEL Gehäuse) LiFePO4 EVE LF280K @ Victron MP II 48/5000 - Seplos 10E BMS
######
Wallbox: 11kW echarge Hardy Barth Cpμ2 Pro - Überschuss-Steuerung via evcc.io
Peugeot e-208 Allure Pack seit 11.11.22!
Kia Niro EV Edition 7 seit 28.04.23.


   
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(@mhltheone)
Mitglied Moderator
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 740
 

@mdkeil Hast du hierbei bereits Tibber und Zählergebühren inkl?

@sarowe1972 natürlich ist das immer abhängig von den jeweiligen Netzentgelten. Aber das hab ich bei anderen Anbietern auch.

Aktuell eher im Bereich BKW aktiv. Einrichtung mehrere BKW (Hoymiles / EcoFlow / Nulleinspeisung).
Selbst ein BKW mit 4kWp und 5kW/h Akku im Betrieb und Tibber Kunde.


   
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(@sarowe1972)
Heroischer Stromgenerator
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 921
 

Nichts anderes habe ich geschrieben......

Aber leider vergleichen hier einige immer wieder den Tibber Preis aus Bayern mit dem Festvertrag aus SH oder umgekehrt 


   
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mdkeil
(@mdkeil)
Batterielecker
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 438
 

@mdkeil Hast du hierbei bereits Tibber und Zählergebühren inkl?

Natürlich! Alles andere macht auch keinen Sinn.

 

IBN: 07/2021
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Fronius Primo 3.0-1 : 2.97 kWp N 15° (Verschattung)
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 jele
(@jele)
Newbie
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 4
 

Bei mir liegt der Wirkungsgrad meines Victron Multiplus 3000 mit 48 Volt Pylontechs lt. Messwerten über einen Zeitraum von 10  Monaten bei 76% - das mag bei einem Hochvoltsystem oder nicht netzparallel natürlich besser sein.

Rechnet man für den Speicher dann z.B. bei 10kWh (angenommene Kosten etwa 1.250€ pro Stück bei 5 kWh, also 2.500€, wobei der Wechselrichter hier selbst noch gar nicht berücksichtigt ist!), bezahlt man bei 6000 Lebens-Zyklen bei 90% (10% min SOC) also 2.500€ / (10kWh x 0,9 x 6000) = 4,6 Cent pro kWh als Speicherkosten on top

Wenn man das mal auf einen Ladestrompreis bei 20Cent/ kWh rechnet, kostet der "Speicherstrom" dann auf einmal 20 Cent / 0,76 + 4,6 Cent = 30,9 Cent

Sieht natürlich anders aus, wenn man PV Strom zum Laden benutzt (bei mir gab es noch etwa über 10 Cent Vergütung) -> 10 Cent / 0,76 + 4,6 Cent = 17,7  Cent

Ich versuche daher durch Homeautomation bei günstigen Tibberpreis Waschmaschine, Trockner & Co zu starten und lade den Speicher (fast) nur mit PV Strom voll; Entladung dann wiederum nur bei möglichst hohem Tages-Preis


   
zx6r reacted
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(@sarowe1972)
Heroischer Stromgenerator
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 921
 

Victron rechnet offiziell mit 85%.  Ich liege im Schnitt bei 86-87%. Wobei ich dazu sagen muss, das ich einen relativ hohen Nachtverbrauch habe und nur vereinzelt Zeiten unter 500 W Bezug habe. 


   
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